Am 06.07.2015 begaben wir uns passend  zu unserem derzeitigen Thema „Geldarten“ in das Münzkabinett in Dresden. Dort waren aus aller Welt die Münzen aus der ganzen Welt ausgestellt. Das weite Spektrum der Münzsammlung reicht von der Antike bis in die heutige Zeit. Insgesamt beherbergt die Sammlung 300.000 Objekte, von denen nur ein kleiner Teil ausgestellt ist, davon auch viele Münzen und Medaillen aus Sachsen.

In Zeiten der Römer und Griechen wurden erstmals auch Münzen mit den Gesichtern der Gottheiten wie Demeter (sie steht für die Fruchtbarkeit der Erde, des Getreides, der Saat und der Jahreszeiten) verwendet. Immer wenn eine neue Münze im Umlauf war, wussten die Untertanen, dass ein neuer König an der Macht war.

Viele der damaligen Münzen bestanden aus Gold und Silber, später dann auch aus Bronze. Einige ungewöhnliche Zahlungsmittel bestanden aus großen, runden Steinen mit Löchern in der Mitte. Auch Kaurimuscheln oder kleine Delfine aus Stein wurden als Zahlungsmittel verwendet. Neben dem Münzgeld waren natürlich auch verschiedene Papiergeldarten aufgeführt.

Insgesamt war es ein sehr interessanter und aufschlussreicher Tag.

Cosma Walther
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